Dreh- und Frästeile aus Bronzewerden häufig zur Herstellung kritischer Komponenten wie Ventilkerne und Schiffsbuchsen verwendet. Manche Leute denken, dass Bronze „weich“ aussieht und einer ständigen Überwachung bedarf. Diejenigen, die sie tatsächlich verwendet haben, wissen jedoch, dass diese Teile überhaupt nicht häufig gewartet werden müssen. Warum sind sie so sorgenfrei?
Dreh- und Frästeile aus Bronzeerfordern vor allem aufgrund ihres Materials keine häufige Wartung. Bronze ist von Natur aus korrosions- und verschleißfest, im Gegensatz zu gewöhnlichen Stahlteilen, die leicht rosten, wenn sie Wasser ausgesetzt werden, und nach einigen Tagen des Tragens Rillen bilden. Darüber hinaus verfügt Bronze über selbstschmierende Eigenschaften; Durch die Verwendung für Buchsen in rotierenden Teilen entfällt die Notwendigkeit einer häufigen Schmierung, wodurch die Wartungskosten im Zusammenhang mit „Ölmangelverschleiß“ auf natürliche Weise reduziert werden.
Das Lösen von Teilen stellt bei der Wartung ein großes Problem dar, doch bei gedrehten und gefrästen Teilen aus Bronze tritt dieses Problem selten auf. Da durch Fräsen und Drehen Maßfehler innerhalb von 0,01 Millimetern kontrolliert werden können, handelt es sich um eine „maßgeschneiderte“ Passform für die Geräteschnittstelle, die eine perfekte Passform ohne Wackeln aufgrund großer Lücken gewährleistet.
Die Inkompatibilität von Teilen und Geräten ist eine der Hauptursachen für Wartungsprobleme, aber Dreh- und Frästeile aus Bronze zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Kompatibilität aus. Ob an Stahlrohren oder Kunststoffventilen angeschlossen, sie sitzen dicht und ohne Lücken durch thermische Ausdehnung und Kontraktion.
Ob für schwere Baumaschinen oder hochpräzise Instrumente: Dreh- und Frästeile aus Bronze erfordern nur minimale Wartung. Selbst wenn eine Wartung erforderlich ist, sind Dreh- und Frästeile aus Bronze bemerkenswert pflegeleicht. Es sind keine Demontage oder Spezialwerkzeuge erforderlich; Wischen Sie bei Routineinspektionen einfach Oberflächenöl mit einem Tuch ab. Bei rotierenden Teilen reicht die Zugabe von normalem Schmiermittel alle sechs Monate aus.